Pressenotiz:

Neue Wirkstoffe gegen alte Vorurteile

Moderne Premiumqualitäten beim Heizöl EL, wie sie mit den Additiven von ERC erreicht werden, machen sich durch die erhöhte Effizienz und Zuverlässigkeit der Heizungsanlage von selbst bezahlt und schonen die Umwelt. Dies umso mehr, da die moderne Brennwerttechnik zu geringerem Ölverbrauch und damit zu längeren Lagerzeiten des Öls im Energiespeicher führt. Durch die Einführung von schwefelarmem Heizöl und dem Trend zu einem zunehmend hohen Anteil an Biokomponenten im Brennstoff werden zudem neue Stabilisatoren, Fließ- und Schmierverbesserer in den Additiven benötigt. Dennoch haben manche Heizölkunden und sogar Heizungsbauer Vorbehalte gegen Additive und Premiumqualitäten beim Heizöl, obwohl auch unabhängige Institute wie die Stiftung Warentest betonen, dass "(Premium-)Additive gezielt bestimmte Eigenschaften, zum Beispiel die Lagerbeständigkeit des Heizöls verbessern." 1

Die Ursachen dieser Meinung liegen meist in schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit - und ein einmal gefälltes Urteil lässt sich nur schwer revidieren. Bis Mitte der Neunzigerjahre - bei billigen Produkten teils bis heute - hinterließen Additive zur Verbrennungsverbesserung unverbrennbare metallische Rückstände. Diese Asche verschmutzte den Kessel. Seit dem Einsatz von aschefrei verbrennenden Additiven sind diese Wirkstoffe "der ersten Generation" bei Qualitätsanbietern jedoch Geschichte. So hat die ERC GmbH als Hersteller von Hochleistungsadditiven bereits 1993 ein aschefrei verbrennendes Additiv entwickelt und auf den Markt gebracht. Seit einigen Jahren bietet das Unternehmen mit Guard Thermic und Guard Bio Thermic sogar Additive mit einem organischen Verbrennungsverbesserer an, der ganz ohne metallische Verbindungen auskommt. Das System ist dadurch wirtschaftlicher, Emissionen werden reduziert, das Heizölsystem samt Energiespeicher (Tank) werden geschützt und biogene Beimischungen werden ermöglicht - wie der TÜV Nord bestätigt.

Auch die Bedienungsanleitungen der Hersteller von Ölfeuerungsanlagen sorgen ungewollt häufig für Verwirrung. So wird darin oft zu Recht vor dem Einsatz asche- oder rückstandsbildender Additive gewarnt. Die Worte "asche- oder rückstandsbildend" werden dabei gerne überlesen und die Warnung auf alle Additive übertragen. Gegen moderne Markenadditive, wie sie der Heizölhandel heutzutage einsetzt, haben jedoch auch die Anlagenhersteller nichts einzuwenden. Sie werden für moderne Systeme und aktuelle Heizölqualitäten sogar empfohlen.

1 test 09/2009 "Heizöl: Die Sorte machts"

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