ERC Sponsoring: 24h Rennen

18. August 2014
ERC Additiv

Das 24 h-Rennen auf dem Nürburgring gilt als eines der größten Automobilrennen der Welt, über 160 Fahrzeuge und mehr als 600 Fahrer bewarben sich in einem ereignisreichen Fight um den Sieg oder gute Platzierungen in ihren Klassen. Hautnah am Renngeschehen teilhaben konnten auf Einladung auch Kunden der ERC-Additive GmbH, die immerhin zwei Fahrzeuge in der Klasse der alternativen Antriebe (AT) sponsert.

Für sie war es ein Erlebnis der besonderen Art, in der Box mitzuerleben, wie hektisch kleine Schäden am Fahrzeug behoben werden, die Tankvorgänge und die Gespräche mit Fahrern und Mechanikern während des Rennens gehörten ebenso zu den Highlights wie ein Fotoshooting an der Strecke. "So erlebt man ein Rennen aus einer ganz anderen Perspektive als vor dem Fernseher oder auf der Tribüne an der Strecke", lautete das einhellige Urteil. Und damit die Zeit trotz aller Spannung nicht zu lang wurde, konnten sich die ERC-Kunden in einer Lounge im Dorinth-Hotel zwischendurch immer mal wieder von den Strapazen erholen.

Veronika Wanot, die die Kunden auf dem Renntripp durch die "Grüne Hölle" des Rings bei ungewohnt gutem Eifelwetter begleitete: "Unsere Hochleistungsadditive, die wir beispielsweise für Autogas und Dieselkraftstoffe herstellen, und die Performance der Racer passen gut zueinander." Dabei legt das im niedersächsischen Buchholz beheimatete Unternehmen besonderen Wert darauf, nur Teams zu unterstützen, die sich ebenfalls aktiv am Umweltschutz beteiligen.

Das ist zum Beispiel der Fall beim Kölner OVR-Racing-Team, einer der ERC-Sponsor-Partner: Ihr Ford Focus RS wird angetrieben mit Autogas statt mit Benzin und spart damit ca. 15 % an CO2-Emissionen ein. Außerdem kann Autogas der Umwelt und den Menschen bis zu 99 % der hochgradig gesundheitsschädlichen Partikelemissionen im Vergleich zu Benzin ersparen. Für den nötigen Speed in der "Hölle" sorgt eine Gasanlage des niederländischen Produzenten Prins. Der Ford Focus bestätigte seine Vorschusslorbeeren, mit denen er ins Rennen ging. Dennoch war in der 39. Runde Schluss: Ein wohl etwas übereifriger Porsche-Pilot schob den Ford von der Strecke, für beide Fahrzeug war nach diesem Rennunfall Schluss.

Völlig unspektakulär, jedoch wie ein Schweizer Uhrwerk, zog der Audi A 4 quattro der Tunining Akademie seine Runden. Unter der Haube des ebenfalls von ERC gesponserten Ingolstädters versieht ein 3,0-Liter TDI-Motor seinen Dienst, der mit einem neuartigen Biodiesel der Bezeichnung R 33 angetrieben wird. Den Fahrern, die absolut professionell ihre Runden abspulten, gelang es, sich aus den großen und kleinen Scharmützeln auf der Strecke herauszuhalten. Nur ein kleiner Fahrzeugdefekt zwang sie zu einem längeren Boxenstopp, so dass letztlich nur der zweite Platz in ihrer Wertungsklasse dabei heraus sprang.

Wie dem auch sei, alternative Antriebe und Additive der Emissions-Reduzierungs-Concepte-GmbH passen gut zueinander, deshalb wird ERC sein Engagement im Motorsport fortsetzen. Die Kunden wird es freuen, haben sie doch endlich einmal Gelegenheit, hinter die Kulissen des Renngeschehens zu schauen, mit Fahrern und Mechanikern zu fachsimpeln, unvergessliche Momente im Bild fest zu halten oder einfach nur die Atmosphäre zu genießen.

Wer bei einem der nächsten Rennen dabei sein möchte, sollte sich schon frühzeitig mit der ERC-Additive GmbH in Verbindung setzen, denn erfahrungsgemäß ist das zur Verfügung stehende Kontingent schnell erschöpft.

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