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DGMK-Studie: Paraffinische Kraftstoffe sind sicher und profitieren von Additiven

Eine aktuelle Studie der DGMK – Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe e. V. bestätigt: Paraffinische Brennstoffe wie Hydrotreated Vegetable Oil (HVO) und Gas-to-Liquid (GtL) verursachen keine versteckten Gefahren und können sicher in bestehender Infrastruktur eingesetzt werden. Gleichzeitig profitieren sie – ebenso wie fossile Kraftstoffe – von leistungsfähigen Additiven.

Im Rahmen des DGMK-Forschungsprojektes 839 konnten die Forscher von OWI Science for Fuels gGmbH (OWI) und dem Institut für Technische und Makromolekulare Chemie (ITMC) der RWTH Aachen zeigen, dass paraffinische Kraftstoffe auch unter anspruchsvollen Bedingungen nur geringe Ablagerungen bilden und eine hohe Betriebssicherheit bieten. Die Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf zusätzliche Risiken gegenüber konventionellen fossilen Brennstoffen. Damit gelten paraffinische E-Fuels (HVO, GtL) als sichere und praxistaugliche Alternative für die Energiewende. Zudem belegt die Studie den Nutzen von Additiven zur Verbesserung von Stabilität und Alterungsbeständigkeit.

Unser Guard Premium Plus 5 gehört zu den ersten Additiven, die nach DGMK 646-3 (Ausgabe 43, gültig ab 08.05.2024) für paraffinische Kraftstoffe freigegeben wurde. Damit steht Anwendern eine moderne Additivlösung zur Verfügung, die die hohe Qualität und Zuverlässigkeit paraffinischer Brennstoffe zusätzlich unterstützt.

Das DGMK 839 IGF-Vorhaben 01IF22790N wurde im Rahmen des Programms Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Quelle: DGMK-Forschungsbericht 839 „Vermeidung von Alterungsprodukten und Ablagerungen in E-Fuels als Drop-In-Komponente in Heizöl“